Berichte
Aktuelle Presseberichte:
Im Inneren des Zentrums
Verpuppungen V, Austellung in Schwandorf
Trommeln entlang der Waldnaab
Ankündigungen zu bereits stattgefundenen Ausstellungen und Konzerten
| Verpuppungen II Neue Malerei – Skulptur - Fotografie |
| Ausstellung im Innovision Center der BHS Weiherhammer, 26. September bis 23. Dezember 2005 |
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Paar, 2001, Eisenplastik, Höhe: 3,60 M
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| Als Fortsetzung und Weiterentwicklung des zur Zeit im Mitterteicher „Kunstzentrum Jeff Beer“ gezeigten Zyklus Verpuppungen I schuf Jeff Beer für die Ausstellung im Innovision Center der BHS in Weiherhammer ein spezifisch auf die Räumlichkeiten abgestimmtes Ensemble, darunter ein großformatiger 4-teiliger Zyklus (Ölpastell auf Holz), in dem sich der Künstler erstmals ausgiebig mit der Farbe ROT beschäftigt. Eine gewebeartige, sich schon seit vielen Jahren entwickelnde Struktur verknüpft in transluzider Schichtung zahllose einzelne, polyphon anmutende Linien zu tiefen, geheimnisvollen Farbräumen, die auf ein imaginär Landschaftliches verweisen, sodann von einer musikalisch-rhythmischen Energie gespeist scheinen, die in und hinter dieser Malerei auch den Musiker Jeff Beer verrät. Im Außenbereich sind zwei monumentale Eisenplastiken des Künstlers zu sehen, die erstmals gemeinsam ein Freigelände bespielen. Die Skulptur „TOR“ entstand ursprünglich im Rahmen der EXPO 2000 für den Skulpturenpark der KTB, das „PAAR“, bisher u.a. auch im Innenhof der Weidener Regionalbibliothek zu sehen, schuf Jeff Beer vor einigen Jahren für die Skulpturenausstellung im historischen Barockpark des Würzburger Juliusspitals zu dessen 425. Jubiläum. Als dritten Werkblock zeigt der Künstler ab Mitte November zusätzlich Fotografien aus seinem aktuellen Zyklus "Vom Wasser"(Wasserstudien – Waldnaab), die zur Zeit im Jagd- und Fischereimuseum Schloss Tambach und in einer Sonderschau des Oberpfälzer Fischereimuseums Tirschenreuth viel Aufsehen erregen und dem Künstler im renommierten Ethnographiemuseum Sankt Petersburg/Russland für April nächsten Jahres eine Einzelausstellung einbrachten. |
| Neuinszenierung der aktuellen Ausstellung "Verpuppungen I - Zeichnung und Malerei" |
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Verpuppungen VII
Buntstift auf Papier, 13,8 x 19,4 cm, 2005 |
| Das erfreulich große Interesse an Jeff Beers aktueller Ausstellung "Verpuppungen I - Zeichnung und Malerei" mit zahlreichen Verkäufen verlangte nach einer Neuinszenierung der Ausstellung, die jetzt im Kunstzentrum vorgestellt wird. Das neu gestaltete Kabinett entpuppt sich nunmehr als Schatzkammer funkelnder Buntstift-Akkorde. Die bislang im Kabinett gezeigten kleinen blauen Serien I und II integrierte der Künstler ins Ensemble der großformatigen Arbeiten des großen Saals. Durch diesen Zugriff rückt die Intention des gesamten Zyklus noch klarer ins Licht. |
| Jeff Beer - Von Bäumen |
| Ausstellung im Jagd- und Fischereimuseum Schloss Tambach, 29. September bis 27. November 2005 |
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| Informationen zum Zyklus "Von Bäumen" |
| Informationen zum Museum Tambach |
| Rhythm, Sound and Silence |
| Jeff Beer in concert |
| Museum Schloss Tambach , Sonntag, 16. Oktober 2005, 17 Uhr |
| Flyer mit Pressestimmen (pdf, 228 KB) |
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| Vom Wasser |
| Ausstellung im Oberpfälzer Fischereimuseum, 25. September bis 05. November 2005 |
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| Wasserstudie - Waldnaab Fotografie, 2005 |
| Jeff Beer, dessen Atelier unmittelbar an der Waldnaab liegt, widmet dem Lebenselement Wasser seit vielen Jahren seine Aufmerksamkeit. Seine mit der Kamera eingefangenen Wasserstudien zeigen eine Symbiose zwischen Fluss und Baum – beobachtet am und geschaffen durch das Wasser, das der Künstler als flüssige Linse mit permanenter Schärfenverstellung begreift. Das Ergebnis sind außergewöhnliche Bildkompositionen, in denen Jeff Beer Farbspiegelungen von zartem silbrigen Grau, dunklem Violett oder intensiv leuchtendem Grün mit einer schier endlosen, durch die Bewegungen des Wassers erzeugten Formenvielfalt verbindet. |
| Informationen zum Oberpfälzer Fischereimuseum |
| Verpuppungen - Neue Arbeiten auf Papier |
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Verpuppungen V
Buntstift auf Papier, 13,7 x 19,3 cm, 2005 |
| Die Ausstellung "Verpuppungen" präsentiert ausschließlich neue Werke, die Jeff Beer im Jahr 2005 geschaffen hat und nun zum ersten Mal gezeigt werden. |
| Da sind zunächst die beiden Zyklen „Blaue Serie I“ und „Blaue Serie II“, bestehend aus jeweils sieben Buntstiftzeichnungen auf handgeschöpftem Bütten. In den kleinformatigen Arbeiten vernetzt und verdichtet sich eine schier endlose Zahl feiner Buntstiftstriche zu einem gewebeartigen Geflecht irisierender Farbräume, deren Spektrum von zarten, differenzierten Grüntönen über kräftigeres Blau bis hin zu purpurroten Anklängen reicht. |
| Im Zyklus "Verpuppungen" entstehen die kleinen, dicht gearbeiteten Blätter aus einem doppelten Bildprozess: ein durchgearbeitetes Primärbild wird von subtilen Geflechten aus feinen Buntstiftstrichen überlagert. Von den ursprünglich gegenständlichen Elementen verbleiben lediglich chiffrenartige, zart durchschimmernde Reminiszenzen. |
| Die Wurzeln dieser Arbeiten reichen zurück bis in das Jahr 1985. Damals waren in mehreren Zeichnungen die Kerne jener Strukturen entstanden, die sich inzwischen zu eigenständigen, gegenstandsfreien Texturen und Farbklängen weiterentwickelt haben. Angedeutet hatte sich diese Tendenz bereits Ende der 80er Jahre, als Jeff Beer diesen Strukturen erstmals zu einem Eigenleben verhalf und mit zahlreichen Buntstiftarbeiten unter anderem den Zyklus „Imaginäre Landschaften“ schuf. |
| Jeff Beer ist in den aktuellen „Verpuppungen“ jedoch nicht bei den kleinformatigen Buntstiftzeichnungen stehen geblieben. Mit Hilfe der Ölpastelltechnik hat er das Prinzip der gebündelten Farblinien auf die Malerei übertragen und großformatige Arbeiten bis zum Format 100 x 150 cm geschaffen. Mit dieser ihm eigenen Technik gelingt es Jeff Beer, der an sich deckenden pastosen Ölkreide eine stark leuchtende, nahezu transparente Wirkung zu verleihen. |
| Ausgehend von der Farbigkeit der Buntstiftzeichnungen wendet sich Jeff Beer in den großformatigen Ölpastellen zunächst dem Blau in seinen verschiedenen Ausdrucks- und Erscheinungsformen zu, um dann auch die Komplementärpalette Orange bis Rot zu erkunden. Aus dem dichten linearen Gestrüpp der Kreidestriche entstehen so einzigartige, oszillierende Farbklänge - „polychrome Monochromien“, wie Jeff Beer sie selbst bezeichnet. |
| Die polyphone Grundstruktur dieser Bilder offenbart, dass hinter dieser Malerei auch eine profunde musikalische Erfahrung steht, die der seit langem mehrspartig arbeitende Künstler auf eindrucksvolle Weise immer mehr auch seiner Malerei zu erschließen versteht. |
| Jeff Beer im Fernsehen |
| Sonntag, 31.07.2005 - 18.30 Uhr, Oberpfalz TV (OTV) |
| Bilder aus der Heimat - Künstlerporträt Jeff Beer |
| In der Sendereihe "Bilder aus der Heimat" gewährt OTV in einem 30minütigen Filmbeitrag den Zuschauern Einblicke in das Leben Jeff Beers als Musiker, Komponist und bildender Künstler. |
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| It's About Art.... an evolving exhibition |
| Gallery Schlesinger, New York |
| Dienstag, 3. Mai bis Samstag, 28. Mai 2005 |
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| Jeff Beer - Von Bäumen |
| 50 Blicke aus 7 Jahren auf 2 Bäume |
| Seit vielen Jahren beobachtet Jeff Beer mit seiner Kamera zwei unscheinbare Bäume. Er hat sie zu den verschiedensten Tages- und Jahreszeiten, Situationen und Wetterbedingungen besucht, sie immer wieder fotografiert, sich, wie er sagt, auf ein Gespräch mit ihnen eingelassen. Mit dieser behutsamen, Jahre währenden Annäherung eröffnet sich ein ganzer Kosmos dessen, was sich für gewöhnlich durch die Langsamkeit in den Prozessen eines Baumlebens unseren Blicken entzieht. |
| Kunstzentrum Jeff Beer, Mitterteich |
| Vernissage Samstag, 12. März 2005 um 19.30 Uhr |
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Es spricht Prof. Dr. Ulrich Teske von der Universität Hildesheim, Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaft . |
| Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr. |
| Informationen zum Zyklus "Von Bäumen"... |
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| Jeff Beer im Radio |
| Mittwoch 26. April auf Donnerstag 27. April um 0.15 Uhr - Bayern2Radio "Concerto bavarese" |
| Jeff Beer: "Drei Haikus" - Trio für Flöte, Violine/Viola, Vibrafon/Marimbafon |
| Dauer: ca. 15 Minuten |
| Die ausführenden Musiker sind Renate Schmitt, Flöte; Silvia Richter, Violine und Viola; Jeff Beer, Vibraphon und Marimbaphon. |
| Das Werk "Drei Haikus" entstand bereits 1980, ein Jahr vor Jeff Beers zweitem Staatsexamen im Fach Komposition, und wurde von den oben genannten Musikern in der Musikhochschule Würzburg uraufgeführt. |
| Für die dreisätzige Komposition - deren Kolorit von der späten Kammermusik Claude Debussys und Piérre Boulez richtungsweisendem Werk "Le Marteau sans Maitre", aber auch von eigenständigen Farb-, vor allem Licht- und Schattenvorstellungen inspiriert ist - wählte der Komponist Instrumente, die sowohl einer geschmeidigen Melodik verpflichtet, als auch im mehrstimmigen Satz zu hoher Homogenität fähig sind und somit der Hauptintention des Werks, eine zu immer eigenständigerer Melodik voranschreitende Entwicklung, und eine frei sich entfaltende, abwechslungsreiche Farbigkeit, in besonderem Maße Rechnung tragen. |
| Mit Beginn des zweiten Satzes wechseln die Spieler nach und nach die Instrumente. Die C-Flöte des ersten Satzes wird durch die Altflöte ersetzt; die Violine wechselt zur Bratsche, später wechselt auch das Vibraphon (Metallstabspiel) zur Marimba (tiefes Holzstabspiel), und lässt somit den Charakter der Klanglichkeit um ein ganzes Register in die Altlage abrutschen. Gegen Ende (dritter Satz; misterioso ) werden die höheren Lagen teilweise wieder aufgegriffen, kennzeichnend aber bleibt der Gestus einer mosaikartig sich in den Raum bauenden Melodie, die in unvorhersehbaren Einsätzen durch die Instrumente wandert: Aus dem anfänglichen Trio ist inzwischen ein einziges, mehrfarbiges Instrument geworden. |
| "Et exspecto" - Sonderausstellung zu Allerheiligen mit Fotografien von Jeff Beer |
| Kunstzentrum Jeff Beer, Mitterteich |
| Sonderöffnungszeiten zu Allerheiligen |
| Sa 30.10.2004, So 31.10.2004, Mo 01.11.2004 jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr. |
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| Jeff Beer im Fernsehen |
| Donnerstag, 04.11.2004 - 12.30 Uhr, Südwest Fernsehen |
| Gernstl unterwegs - Einmal rund um Bayern |
| Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen - doch wenn Franz Xaver Gernstl reist, dann lässt er erzählen. Das ist sein Prinzip, und dafür lieben ihn die Zuschauer. Gernstl bereist Bayern und besucht Menschen, ohne sich vorher anzumelden. Und dann passiert das Unerwartete: Er bringt die Leute zum Reden, ohne selber viele Worte zu machen. In Falkenberg im nördlichen Oberpfälzer Wald lebt der Klangforscher Jeff Beer mit seinen beiden kleinen Töchtern in einem alten Bauernhof. Zehn Jahre hat er an einem Stück für eine Trommel gearbeitet, und das Ergebnis überzeugt selbst den ansonsten wenig musikalischen Reporter Franz Xaver Gernstl. |
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| Jeff Beer im Fernsehen |
| Dienstag, 23. November 2004 - 19.30 Uhr, Bayerisches Fernsehen |
| An der Waldnaab - Von Carina Bauer und Peter Stückl |
| Mäandernd bahnt sie sich ihren Weg durch eine weitgehend unberührte Landschaft und umfließt wasserverschliffene Granitfelsen. Deren Namen - "des Teufels Butterfass", "Nymphenfelsen" oder "Kammerwagen" - bergen Sagen und Mythen einer vergangenen Welt. Noch heute zeigt die Waldnaab ihr urtümliches Gesicht. Inmitten riesiger Farne, gefallener Baumriesen, feuchtem Moos und Bruchholz entspringt der Fluss auf dem 900 Meter hohen Entenbühl nahe der bayerisch-tschechischen Grenze. Ruhig läuft der Quellbach zwischen engen Talauen und harten Granitschichten vorbei an Bärnau und dem Liebenstein-Speichersee in großen Schleifen nach Tirschenreuth und Falkenberg. Steil thront dort Burg Falkenberg auf den übereinander getürmten Felsformationen des Waldnaabtals. Während des 30-jährigen Krieges wurde sie von schwedischen Truppen belagert, später war sie dem Verfall preisgegeben. In den 30er Jahren wurde sie von Friedrich Werner Graf von der Schulenburg - dem langjährigen Botschafter in Moskau und Widerstandskämpfer des 20. Juli - vollständig restauriert. Von Falkenberg drängt sich der Fluss in einem bis zu 50 Meter tiefen Engtal durch den Granit bis Windisch-Eschenbach. Ab Altenstadt erreicht die Waldnaab die Weidener Bucht mit ihrem reichen Baumbestand und ihren Mooskanälen, überragt vom Parkstein - dem nach Alexander von Humboldt "schönsten Basaltkegel der Erde". Der Film von Carina Bauer porträtiert die Landschaft am Fluss und erzählt ihre Geschichte. Er beschreibt, wie die Menschen heute inmitten dieser reichen Kulturlandschaft leben. |
| Internationale Konferenz zu Fragen zeitgenössischen Komponierens |
| 23.-27. November 2004 - Janacek-Akademy, Brünn (Tschechien) |
| Solokonzert im Konzertsaal für Kammermusik der Akademie |
| Jeff Beer gibt drei Vorträge und erarbeitet mit Studenten aktuelle Kompositionen. |
20.08.2007, 19:59





